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Beethoven und seine Geliebte Josephine Brunswick

7. April, 17:00 - 19:30

Stieler, Joseph Karl: Beethoven mit der Missa solemnis Ölgemälde, 1819

klassik

Vorschau auf das Beethovenjahr 2020: Ungarische Einflüsse – Verbindungen zum Leben und Wirken von Ludwig van Beethoven

Lesung mit Musik: Bernd Bobisch, Lesung, Gabriella Brezócki-Wedewardt, Klavier, Elöd Kostyák, Cello

Bernd Bobisch liest aus Dokumenten und Briefen, die Auskunft geben über Beethovens musikalische und persönliche Beziehungen zu Ungarn, insbesondere über seine Freund­schaft zur Familie des Grafen Anton von Brunswick. Die Pianistin Gabriella Brezócki-Wedewardt spielt einzelne Sätze aus der Mondscheinsonate, der Appassionata sowie aus den Sonaten op. 78 und 79.
Zusammen mit dem Solo-Cellisten Elöd Kostyák des Orchesters der Ungarischen Oper in Klausenburg spielt sie die C-Dur Sonate op. 102 und die Variationen über „Bei Männern, die Liebe fühlen …“ aus der „Zauberflöte“ von W.A. Mozart.

 

Lebensläufe

VA-09, 07.04.19, Beethoven, Foto Bobisch

Bernd Bobisch, geboren am 27.09.1953 in Aachen. Nach dem Abitur in Alsfeld/Oberhessen zunächst Zivildienst in der Ev. Kirchen­gemeinde Köln-Zollstock, danach Studium an der Kath. Fachhoch­schule Köln. Seit 1982 als Sozialpädagoge im Wöllner-Stift tätig. Nach der erfolgreichen Teilnahme am Songwettbewerb ‚Lied für Rösrath‘ im Jahr 2014, als Liedermacher mit eigenen Liedern zur Gitarre unterwegs. 2018 Veröffentlichung der ersten CD ‚Mitten im Leben‘.

Foto Olaf Marmara

VA-09, 07.04.19, Beethoven, Foto Gabriella Brezóczki2

Gabriella Brezóczki-Wedewardt, geboren in Sárospatak/Ungarn, begann mit sieben Jahren Klavier zu spielen. Von 1995-99 absolvierte sie ihr Klavierstudium an der Béla Bartók Musikhochschule in Miskolc bei Prof. Margo Kincses und schloss dieses mit der Note „Summa cum laude“ ab. Anschließend setzte sie ihre künstlerische Instrument­al­ausbildung im Fach Klavier an der Musikakademie Debrecen bei Prof. Kalman Illes fort und studierte Liedbegleitung/ Korrepetition bei Prof. Emmy Varasdy.

1997 gewann sie den 1. Preis beim nationalen Schubert und Brahms-Klavierwettbewerb in Debrecen und einen Sonderpreis für die „beste Schubert-Interpretation“. 1999 erhielt sie ebendort einen Sonderpreis bei dem Chopin-Klavierwettbewerb.

Von 2002 an studierte sie an der Musikhochschule Köln – zunächst als Erasmus-Stipendiatin bei Prof. Anthony Spiri, anschließend im Studiengang Konzertexamen bei Frau Prof. Roswitha Gediga mit Abschluß im Oktober 2004. In dieser Zeit erhielt sie eine Auszeichnung vom Deutschen Akademischen Austauschdienst und das Eötvös-Stipendium des Ungarischen Staates. Es folgten Auftritte im In- und Ausland, Solo- und Kamme­r­musik­konzerte u. a. in Norwegen, Österreich und Rumänien, auf Zypern und in Griechenland, bei den Max Reger-Musiktagen in Weiden (Oberpfalz), beim Festival Zempléni Müvészeti Napok. CD-Aufnahme mit Stefan Adelmann und Auftritte im ungarischen und deutschen Rundfunk.

Seit 2009 ist sie Mitglied der Kammeroper Köln.

Foto Ulrich Dohle

VA-09, 07.04.19, Beethoven, Foto Kostyak

Elöd Kostyák wurde in Klausenburg in Rumänien geboren. Seine musikalische Ausbildung absolvierte er in seiner Heimatstadt und in Bukarest. Das Studium schloß er mit dem Diplom der Akademie „Gh Dima” in Klausenburg ab.

Während seines Studiums war er Teilnehmer mehrerer Meisterkurse. Im Jahr 1990 von Csaba Onczay in Keszthely und von Miklós Perényi in Szobathely sowie von 1994-1995 bei Sándor Devich an der Ferenc-Liszt-Musikakademie in Budapest. Nach dem Studium war er von 1994 bis 2008 Solocellist des Sinfonie-Orchesters in Györ, des Theater-Orchesters in Miskolc und des Armee-Orchesters in Budapest. Aktuell ist er der Solo-Cellist des Orchesters der Ungarischen Oper in Klausenburg.

Elöd Kostyák gewann 1994 mit dem Streichquartett Bartha den 1. Preis des „Wilhelm-Georg-Berger-Wettbewerbes” in Brasov (Kronstadt). Ebenfalls mit dem Streichquartett Bartha gewann er den Internationalen Kammermusikwettbewerb „Gh. Dima” in Klausenburg.

Foto Vasile Covaciu

 

Beethoven-Foto: Gemälde Joseph Karl Stieler

So 07.04.2019, 17:00 Uhr, Einlass 16:30 Uhr, Bergischer Saal

Eintritt 18,00 Euro, bis 18 Jahre frei

Veranstaltungsort: Schloss Eulenbroich, Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath 

Vorverkauf: 

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  • Kulturverein, Zum Eulenbroicher Auel 19, 51503 Rösrath, Mo-Do 10-12, Di+Do 14-16 oder telefonisch unter 02205-907320 (AB) 
  • Rösrather Buchhandlung, Hauptstr. 17, 51503 Rösrath 
  • Buchhandlung Junimond, Bensberger Str. 260c, 51503 Rösrath 
  • Buchhandlung Till Eulenspiegel, Hauptstr. 256, 51503 Rösrath
  • HENNES Optik & Hörgeräte GmbH, Sülztalplatz 1-3, 51503 Rösrath

Details

Datum:
7. April
Zeit:
17:00 - 19:30
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Berg. Saal, Schloss Eulenbroich
Zum Eulenbroicher Auel 19
Rösrath, 51503